Myofaszialer Ansatz

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Unter einer craniomandibulären Dysfunktion (CMD) versteht man die Fehlregulation der Muskel- oder Gelenkfunktion der Kiefergelenke. Dadurch können Schmerzen, Schwindelgefühle oder Angstzustände entstehen.

Eine Untersuchung durch einen Zahnarzt ist empfehlenswert. Sofern die craniomandibuläre Dysfunktion ohne medizinischen Befund auftritt, zählt sie zu den sonstigen somatoformen Störungen (F45.8 nach ICD-10).

Eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) kann eine Folge von Stress, starkem Zusammenpressen der Zähne oder Zähneknirschen sein. Umgekehrt kann eine CMD auch Stress verursachen.

Integrierte Myofaszien-Therapie

Eine craniomandibuläre Dysfunktion (ohne medizinischen Befund) - bedeutet, dass Verspannungen im Bereich des Kiefer- und Kopfgelenks vorhanden sind. Infolgedessen kommt es zu Störungen im Zusammenspiel zwischen Zähnen, Kaumuskulatur, Kiefer, Kiefergelenke und den entsprechenden Nervenbahnen. Als Folge können Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Tinnitus und Schwindel entstehen.

Eine Myofaszien-Therapie beinhaltet Maßnahmen zur Verbesserung der Kiefer- und Kopfgelenksfunktionen und damit einer Besserung der Beschwerden, einer Reduktion von Muskelverspannungen im Kiefer-, Augen- und Stirnbereich.

Aufgrund der unterschiedlichen körperlichen Leitsymptome bzw. Ursachen, beispielweise übermäßiger Stress, emotionaler Stress, psychische Anspannung, psychische Fehlregulation des Muskel- und/oder Kiefergelenks, etc. werden bei uns mehrere Behandlungsverfahren, z.B. strukturelle, funktionelle Methoden und integrative Massagen in Kombination angewandt, um die Leitsymptome und Folgeerscheinungen zu verbessern.

Die Myofaszien-Therapie ist empfehlenswert bei:

sofern ein medizinischer Befund ausgeschlossen ist.

Myofaszien-Therapie Myofaszien-Therapie

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