Manuelle Bindegewebebehandlung

Die manuelle Bindegewebebehandlung ist eine ganzheitliche Reizbehandlung und basiert auf der Grundlage von differenzierten Methoden der integrativen Verfahren.

Durch die manuelle Stimulation der Hautoberfläche werden die Nerven der gestörten inneren Organe (ohne medizinischen Befund) über die Haut und das Bindegewebe gereizt und die körpereigenen Abwehrkräfte angeregt, die Heilungsprozesse auf natürliche Weise zu unterstützen. Durch diese Nervenreizung wird über die Rezeptoren der Zellen die Durchblutung von Organen, Haut, Bindegewebe und Faszien verbessert, so dass eine Lockerung des faserigen Bindegewebes möglich wird. Auf diese Weise wird die weitere überschüssige Lymphflüssigkeit aus dem Hautbindegewebe abtransportiert, die für das Absterben und Verhärten der Bindegewebszellen verantwortlich ist. Im Gegenzug wird die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen wieder in Gang gebracht.

In der Folge wird der anhaltende Druck über die Knochengewebe, Muskeln und Unterhautbindegewebe bis zur Hautoberfläche abgebaut, um die Gewebeschädigung mit den abgestorbenen Bindegewebszellen sowie ihren Entzündungsprozessen laufend zu reduzieren oder ganz zu beseitigen. Damit können die Schmerzreize unterbrochen werden.

Die manuelle Bindegewebebehandlung kann auch als Nachbehandlung oder Nachsorge nach medizinischen Schönheits- und kosmetischen Behandlungen verwendet werden.

Wirkungsprinzipien:

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